ÖKO-TEST: Bestnote „Sehr gut“ für Bio-Studentenfutter der GEPA – Auch Inhaltsstoffe mit Spitzenwert/rückstandsfrei bei Pestiziden

Foto: Studentenfutter © Tim Reckmann/ pixelio.de.

(lifePR) (Wuppertal, Oktober 2018) Gut für die Nerven, „Sehr gut“ für GEPA: In der aktuellen Novemberausgabe der Zeitschrift „ÖKO-TEST“ hat das Bio-Studentenfutter des Fair Trade-Pioniers vor Marktführern mit Bestnote abgeschnitten. Der GEPA-Snack gehört daher mit einem anderen Bio-Studentenfutter zu den Spitzenreitern unter den 20 untersuchten Produkten. Sieben Produkte von konventionellen Mitbewerbern bewertete „ÖKO-TEST“ vor allem wegen der Inhaltsstoffe mit „ausreichend“ oder „mangelhaft“. Hier erreichte die GEPA ebenfalls den Spitzenwert „sehr gut“. Auch beim Test auf weitere Mängel schnitt die GEPA mit „sehr gut“ ab.

Wie drei weitere von sechs geprüften Bio-Produkten war das GEPA-Studentenfutter frei von Pestiziden. In allen anderen Produkten wurden Rückstände nachgewiesen, bei einem konventionellen Produkt gleich 19 verschiedene Pestizide.

Geprüft wurde auch auf ein ausgewogenes Verhältnis von Rosinen und Nüssen. ÖKO-TEST betonte den Anteil von 23 Prozent Paranüssen im GEPA-Produkt – diese liefern wichtige Mineralstoffe.

Unabhängig von der ÖKO-TEST-Untersuchung kann die GEPA mit rund 100 Prozent fairen Zutaten im Mischprodukt punkten: Neben den Sultaninen, Paranuss- und Cashewkernen stammen seit über einem Jahr auch die Haselnüsse aus Fairem Handel. Nach den internationalen Fair Trade-Kriterien ist für Mischprodukte ein Fair-Handelsanteil von mindestens 20 Prozent vorgeschrieben.

Faire Haselnüsse aus der Türkei

Die fair gehandelten Haselnüsse erhält die GEPA von ihrem Partner IŞIK aus der Türkei. IŞIK ist Pionier für bio und faire Nüsse und Trockenfrüchte in der Region. Von den fairen Preisen und Schulungen profitieren vor allem die Bauern. Doch auch die Wanderarbeiter, die zur Ernte in die Regionen kommen, haben bessere Arbeits- und Lebensbedingungen sowie feste Wohnungen und ein Betreuungs- und Unterrichtsangebot für ihre Kinder. Durch das Verarbeiten von Nüssen und Früchten sind vor allem für Frauen sichere Arbeitsplätze entstanden. Näheres dazu hier.

Weltweit werden rund 70 Prozent der Haselnüsse in der Türkei produziert. Marktpreise schwanken stark; neben Bäuerinnen und Bauern leben auch viele Arbeiter/-innen in der Weiterverarbeitung vom Haselnuss-Anbau. Zur Haselnuss-Ernte (August bis Mitte September) kommen viele Wanderarbeiter/-innen mit ihren Familien aus dem Osten der Türkei. Die Medien berichteten hier in den vergangen Jahren immer wieder über ausbeuterische Kinderarbeit.

Bezugsquellen

Das Bio-Studentenfutter der GEPA ist für 5,49 Euro überwiegend in Weltläden, sowie im GEPA-Onlineshop für Endkunden (www.gepa-shop.de) erhältlich. Der GEPA-Außer-Haus-Service bietet das Produkt beispielsweise Tagungshäusern an.