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Tipps zum Brot backen von Bäckermeister Philipp Schweiss aus dem Interalpen-Hotel Tyrol

Dinkelbrot(lifePR) (Telfs-Buchen, September 2016) Backe, backe … feinste Brotsorten: Im Fünf-Sterne-Superior Interalpen-Hotel Tyrol wird die Grundlage eines jeden Frühstücks nicht eingekauft, sondern in der hauseigenen Backstube täglich aufs Neue gebacken. Bäckermeister Philipp Schweiss und sein Team kneten schon in den Morgenstunden Teige, um den Gästen des Hotels nahe Seefeld am Frühstücksbuffet acht duftende Brotsorten sowie leckeres Kleingebäck anzubieten. Neben bekannten Sorten finden sich dabei auch Kreationen wie Chia-Walnuss oder Chia-Dinkel-Vollkorn. Dabei kennt der ambitionierte 26-Jährige von der Ähre weg die „Biographie“ seiner Brote: Das Getreide stammt nämlich zum Teil vom elterlichen Bauernhof in der schwäbischen Alb, von wo Philipp Kornsorten wie Emmer, Dinkel, Einkorn und Leinsamen höchstpersönlich holt und frisch in der Backstube mahlt.

Bäckermeister Philipp Schweiss liebt seinen Beruf. Das schmeckt man bei jedem Bissen seiner herrlichen Brote. Seine große Leidenschaft gilt dabei den Urkörnern: Da herkömmlicher Weizen häufig zu Lebensmittelunverträglichkeiten führt, greift er gern auf alte Sorten wie Dinkel, Emmer, Einkorn, Leinsamen oder Amaranth zurück. Drei Jahre und viele Stunden in der Backstube hat es gedauert, bis Philipp den richtigen Umgang mit den Urkörnern gelernt hat – unterscheiden sich diese doch in vielen Aspekten vom klassischen Weizenmehl. Auf Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker wird dabei verzichtet. Stattdessen werden alte Rezepte wiederbelebt und natürliche Zutaten wie Apfelessig verarbeitet. Dass sich die vielen Versuche bezahlt gemacht haben, beweist Philipp täglich aufs Neue: Obwohl sein Arbeitstag bereits um Mitternacht beginnt, lässt er es sich nicht nehmen, den Gästen am Frühstücksbuffet einige Geheimnisse zu seinen köstlich-knusprigen Broten und den buttrig-zarten Croissants zu verraten, die er direkt vor Ort frisch backt. Schließlich will er die Interalpen-Gäste nicht nur für das Thema Brot begeistern, sondern auch das Ansehen des Bäckerberufs verbessern.

Weil es in Tirol zwar hervorragendes Weizenmehl gibt, Urkorn aber nur schwer erhältlich ist, fährt Philipp regelmäßig in seine Heimat, die Schwäbische Alb. Dort pflanzt seine Familie Urkornsorten an, die er nach Tirol transportiert, um sie dort direkt in der Backstube frisch zu mahlen. So ist Philipp von der Pflanze über das fertige Korn bis zum Backwerk immer mit dabei und weiß ganz genau, welche guten Zutaten in seinen Broten stecken.

ChiasamenBrotmenge und -sorten orientieren sich übrigens an Hotelbelegung und Herkunft der Gäste: Franzosen greifen gern zu Croissants und Baguette, Schweizer haben eine Vorliebe für Milchzopf, während Besucher aus Deutschland und Österreich Schwarz- und Vollkornbrot sowie Laugengebäck bevorzugen. Heiß begehrt ist beispielsweise „das Urige“, das sich mit feinen Zutaten wie Honig, Apfelsaft und Quark perfekt für ein vollwertiges Frühstück eignet und das Gäste mit dem Rezept von Bäcker Philipp selbst nachbacken können:

Selbstgebackenes Brot „Das Urige“

Zutaten:

800 g Dinkelmehl (Type 1050)

200 g Roggenmehl (AT: Type 960/DE: 997)

22 g Salz

25 g Hefe

1 EL Honig

2 EL Apfelsaft

50 g Quark/Topfen

600 g Wasser

Speck, Walnüsse etc. nach Geschmack

Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten, diesen circa 35 Minuten ruhen lassen. Im Anschluss die Brote formen und nochmals 30 bis 45 Minuten gehen lassen.

Bei 240 Grad Celsius (Start) fallend auf circa 200 Grad backen. Je nach Größe der Brote brauchen sie unterschiedlich lang – bei 600-Gramm-Broten etwa 35 bis 40 Minuten.

SauerteigWeitere Informationen und Reservierungen unter www.interalpen.com.

Über Interalpen-Hotel Tyrol

Das Fünf-Sterne-Superior Interalpen-Hotel Tyrol, das sich auf einem Hochplateau bei Seefeld befindet, ist ein elegantes Refugium in unverbauter Alleinlage und vor traumhafter Bergkulisse: Auf 1.300 Metern Seehöhe gelegen, besticht das Hotel mit 282 charmanten Luxuszimmern (45 - 78 Quadratmeter) im alpinen Design sowie Suiten im klassischen Stil, einer haubenprämierten Küche unter der Leitung von Chefkoch Mario Döring, einem über 5.000 Quadratmeter großen Spa sowie großzügigen Tagungs- und Veranstaltungsräumen.

Erholungssuchende wie Aktive sind vom Interalpen-Hotel Tyrol gleichermaßen begeistert: Während die einen im Spa Energie tanken, können sich die anderen beim Golfen, Mountainbiken, Wandern oder Tennisspielen auf hoteleigenen In- und Outdoorplätzen auspowern.

Das Interalpen-Hotel Tyrol gehört zu den "The Leading Hotels of the World". www.interalpen.com

Fotos: Dinkelbrot ©birgitH/ pixelio.de (oben, rechts), Chiasamen ©Heiko Stuckmann/ pixelio.de (Mitte, links), Sauerteig ©Christa Nöhren/ pixelio.de (unten, rechts).



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