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Das ist der erste Bio-Gin aus Dorsten

Dorsten Mehr als eine Schnapsidee: Zwei Dorstener haben „den ersten Gin aus Dorsten“ auf den Markt gebracht. Mit Bio-Siegel. Hochprozentiges ist nicht die einzige Leidenschaft, die die beiden Freunde teilen.

"Die Gewürze so stark wie das Meer. Der Geschmack so sanft wie die Dünen. Ein Genuss für alle Gezeiten.“ Um ihre Geschäftsidee schmackhaft zu machen, haben Oliver Wirtz und Antoine Dubois ganz tief in die Sprachkiste gegriffen. „Wir sind beide Kapitäne zur See und lieben das Meer“, erklärt Wirtz. „Wir sind aber auch Genießer und gönnen und gerne mal einen guten Schluck.“
Alle Zutaten aus biologischem Anbau

Reden wir also über das, was sich Antoine, der Wein- und Feinkostspezialist, und Oliver, der Designer und Veranstaltungsmanager, in den letzten zwei Jahren gemeinsam mit einer Brennerei und möglichwerweise auch bei dem ein oder anderen „geistigen“ Getränk ausgedacht haben: den ersten Gin aus Dorsten. „Rescue“, heißt er und trägt das Bio-Siegel. „Alle Zutaten kommen aus biologischem Anbau“, versichert Oliver Wirtz. „Wir können die Kette bis zur Produktion lückenlos nachweisen.“ Das gilt auch für den Wodka, den die beiden Freunde ebenfalls „in kleinen Chargen“ herstellen lassen und im Keller von Dubois‘ Geschäft „Schneeweißchen & Rosenrot“ in Östrich abfüllen.

Rum hat das Bio-Siegel nicht, der Eierlikör, den die Beiden kurz vor Weihnachten ins Sortiment genommen haben, auch nicht. „Davon haben wir nur 120 Flaschen abgefüllt, ein Viertel war nach einem Tag weg.“ Verkauft, natürlich.

Mit Gourmetsalz verfeinert

Eine Marktlücke glauben Antoine Dubois und Oliver Wirtz mit ihrer „Rescue“-Reihe entdeckt zu haben. „Bio-Gin gibt es kaum, in NRW überhaupt nicht“, betont Wirtz. Die dritte Abfüllung, die nun auf dem Markt ist, wurde mit dem Gourmetsalz „Fleur de Sal“ aus Mallorca nochmals verfeinert und erinnert, na klar, „an Meer und Sonne“.

Im nächsten Jahr wollen die beiden Spirituosen-Liebhaber den Vertrieb weiter ankurbeln. Die ersten gastronomischen Partner in Dorsten haben sie mittlerweile schon gefunden. Angelos Papazissis schenkt seinen Gästen in seiner Taverne an der Gahlener Straße seit Kurzem vor dem Essen einen Gin Rescue mit Tonic ein und rundet Desserts auf Wunsch mit einem Vanilla Flavor Rum ab. „Die Resonanz ist sehr positiv“, sagt der Grieche.

Auch ein Sternekoch ist Partner

Auch bei Sternekoch Björn Freitag und Thomas Püttmann („Zum Blauen See“) ist der Bio-Gin laut Wirtz inzwischen zu haben, ebenso in der „Bar 61“ im Gemeinschaftshaus Wulfen. Seit einer Woche gibt es „Gin & Tonic to go“), ebenso Rum & Cola als Geschenk-Set. Ganz preiswert ist der gute Tropfen aus Dorsten nicht, aber „wir bewegen uns im mittleren Preissegment für Bio-Gin“, sagt Oliver Wirtz.

Bleibt noch die Antwort auf die Frage, wie es überhaupt zum Namen „Rescue“ kam. „Ich habe auf einer meiner Weltreisen mit einem Glas Gin Tonic am Strand von Neukaledonien relaxt“, erinnert sich Antoine Dubois. „Die dortige Beach Rescue Crew hat mich inspiriert.“

Das soll wohl so viel bedeuten wie: Lust auf einen Gin? Die Rettung naht.



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