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Osttirol: Lienzer Hauptplatz wird zur Luxusküche

Elf Haubenköche warten im Zentrum von Lienz bis 11. März mit Schmankerln auf: in vier Stadtpavillons am Hauptplatz.

Lienz – Osttiroler Spanferkel, Chili vom Tauernhirsch, Kaffeespezialitäten, Schnäps­e oder feine Confiserie: All das bieten die vier Gourmet-Pavillons des neuen Wintermarktes ab sofort. Situiert sind die Pavillons, die unter dem Motto „Osttirol de lux­e“ stehen, direkt am Lienzer Hauptplatz.

Als Gastgeber fungieren neben dem Stadtmarketing Lien­z elf Spitzenköche, die sich in ihren Restaurants im Bezirk bereits mehrere Hauben erkocht haben. Die Palette reicht von Hans-Peter Sander (Tirolerhof Dölsach) und Lukas Gröfler (Dolomitengolfhotel Vincena) über Werner Wibmer (Hotel Outside Matrei) und Christian Hofer (Hotel Tristachersee) bis zu Werner Gander (Strasserwirt) und Josef Mühlmann (Gannerhof Innervillgraten). Sie alle präsentieren abwechselnd ihr jeweiliges Tagesgericht, Koordinator ist Ernst Moser (Pizzeria Saluti Matrei).

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Brasiliansischer Gourmet-Star macht Landesküche berühm

Belém - Dieser Markt, diese Farben. Orangene Pupunhas, rote Litschi, lilafarbene Acai-Beeren. Thiago Castanho ist hier bekannt, auf dem Markt in der Amazonasmetropole Belém, im Norden Brasiliens. «Die Zutaten aus dem Amazonas sind unvergleichlich», sagt Castanho, einer der neuen Star-Köche in Südamerika.

Es wird derzeit viel über den weltweiten Siegeszug der peruanischen (Fisch)-Küche geredet. Auch in europäischen Metropolen macht ein Restaurant nach dem anderen auf, das etwa Ceviche, rohen Fisch in Limettensaft, mit geröstetem Mais, Süßkartoffeln und Chili anbietet. In Lima haben Kochschulen Zulauf. Kochen heißt dort sozialer Aufstieg. Bei den 50 besten Restaurants Lateinamerikas belegen mit dem «Maido» und dem «Central» aktuell zwei aus Lima die Top-Plätze.

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Neues Siegel für vegane und vegetarische Produkte

Das unabhängige Prüfinstitut SGS hat ein neues Siegel für vegane und vegetarische Nahrungsmittel entwickelt. Der Unterschied zu EcoVeg: Bio ist nicht Pflicht.

Bei den Produktkontrollen folgt das Prüfinstitut SGS einer Vorgabe aus der deutschen Verbraucherschutzministerkonferenz im Mai 2016. Demnach dürfen in keinem Verarbeitungsschritt Substanzen tierischen Ursprungs verwendet werden. „Wir kontrollieren alle eingesetzten Zutaten und Rohstoffe auf tierische Bestandteile, selbst nicht deklarierungspflichtige Hilfsstoffe nehmen wir unter die Lupe“, erklärt Marta Schlichting vom Prüfinstitut SGS. Etiketten und Verpackung müssen ebenfalls frei von tierischen Stoffen sein. "Wichtig ist zudem, dass Mitarbeiter nachweislich genaue Arbeitsanweisungen zum Umgang mit veganen Lebensmitteln erhalten haben", gibt das Prüfinstitut SGS in einer Pressemitteilung an. Mindestens einmal jährlich muss die Kontrolle wiederholt werden.

„Sylt prickelt“ – Gourmet Festival 2018

Vier Tage kulinarische Genüsse mit hochklassigen Menüs von Spitzenköchen und exquisiten Champagnersorten

Es ist eine Hommage an den Genuss und an die Lebensfreude – von Mittwoch, 17. Januar, bis Sonnabend, 20. Januar, ist die Insel beim 19. Internationalen Gourmet Festival Sylt im kulinarischen Ausnahmezustand. Jedes Jahr lädt das Veranstalter-Quintett Detlef Tappe (Festival-Präsident – Walter’s Hof, Kampen), Pius Regli (Manne Pahl, Kampen), Holger Bodendorf (Landhaus Stricker, Tinnum), Franz Ganser (Das kleine Restaurant, Westerland) sowie Jan-Hendrik Rose (Restaurant Coast, Rantum) wieder internationale Top-Gastköche und Winzer ein, um ein bestimmtes kulinarisches Thema zu zelebrieren.

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Gourmet-Restaurant im Parkhotel Surenburg kooperiert mit der Fachhochschule

Hörstel - Gourmetküche und Fachhochschule Münster – passt das zusammen? Ab Februar 2018 können Feinschmecker im Münsterland das ausprobieren. Denn René Kalobius, Küchenchef im Michelin-Stern dekorierten Restaurant „Westfälische Stube“ im Parkhotel Surenburg (Hörstel-Riesenbeck), geht neue Wege: Er wird künftig mit dem münsterischen FH-Dozenten Tobias Sudhoff am Herd stehen. Ziel: Mehr Genuss, neue Geschmackserlebnisse. Handwerk und Wissenschaft kooperieren – und das ohne Schicki-Micki, ohne die bodenständige Regionalität der Speisekarte zu opfern.

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Emirates à la carte: Gourmetküche im größten fliegenden Restaurant der Welt

Emirates à la carte: Gourmetküche im größten fliegenden Restaurant der Welt

100 Millionen servierte Mahlzeiten, 55 Millionen Gäste, 3,8 Millionen Flaschen Wein im Weinkeller, eine Million Nespresso-Kapseln, 190 Speisen pro Minute.

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