„GEPA Bio Espresso Ankole“ Testsieger bei ÖKO-TEST – Einziger Espresso mit Note „sehr gut“ für Qualität, Anbaubedingungen und Transparenz

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Foto: Bio-Kaffeebäuerin Agnes Tumuramye, ACPCU, Uganda - TransparenteLieferkette: MitihrenPartnernsteht die GEPA in direktem Kontakt. Den Rohkaffeefür den Testsiegerbezieht die GEPA unteranderemvom Partner ACPCU in Uganda. Bio-Kaffeebäuerin Agnes Tumuramye: „Dass ich alle meine Kinder zur Schule schicken kann, das ist für mich manchmal immer noch wie ein Wunder“, sagt sie und ergänzt: „Ohne den Fairen Handel wäre das nicht möglich“ ©GEPA – The Fair Trade Company/C. Nusch
Foto: Bio-Kaffeebäuerin Agnes Tumuramye, ACPCU, Uganda - TransparenteLieferkette: MitihrenPartnernsteht die GEPA in direktem Kontakt. Den Rohkaffeefür den Testsiegerbezieht die GEPA unteranderemvom Partner ACPCU in Uganda. Bio-Kaffeebäuerin Agnes Tumuramye: „Dass ich alle meine Kinder zur Schule schicken kann, das ist für mich manchmal immer noch wie ein Wunder“, sagt sie und ergänzt: „Ohne den Fairen Handel wäre das nicht möglich“ ©GEPA – The Fair Trade Company/C. Nusch

 
 
 

(lifePR) ( Wuppertal, September 20 ). „Sehr gut“ auf der ganzen Linie: In der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift ÖKO-TEST ist der „Bio Espresso Ankole“ von Fair Trade-Pionier GEPA zum alleinigen Testsieger gekürt worden.

Foto: Testsieger bei ÖKO-TEST – Urteil „Sehr gut“: Bio Espresso Ankole von Fair Trade-Pionier GEPA überzeugte im Test auf ganzer Linie ©GEPA – The Fair Trade Company
Foto: Testsieger bei ÖKO-TEST – Urteil „Sehr gut“: Bio Espresso Ankole von Fair Trade-Pionier GEPA überzeugte im Test auf ganzer Linie ©GEPA – The Fair Trade Company

Er überzeugte auch in den Einzelkategorien „Inhaltsstoffe“, „Kaffeeproduktion und Transparenz“, „Testergebnis weitere Mängel“ mit Note „sehr gut“, für Sensorik erhielt er die Note „gut“. Insgesamt wurden 22 Espressi getestet. Elf konventionelle Mitbewerber erhielten das Gesamtergebnis „ausreichend“ oder „mangelhaft“– auch weil sie beispielsweise keine sozialen Mindeststandards oder Lieferketten belegen konnten. GEPA steht bei Transparenz und Produktionsbedingungen ganz oben, wie ÖKO-TEST hervorhebt. Fazit ÖKO-TEST zum Test insgesamt: „Am besten schneidet der GEPA Bio Espresso, ganze Bohne, ab.“ ÖKO-TEST ergänzt: „Wer seinen Kaffee guten Gewissens genießen will, fährt mit der Kombination aus Bio & Fair Trade am besten.“

Preise über Fairtrade-Niveau
Die Naturland-zertifizierten Bio-Bohnen bezieht die GEPA von den Kaffeegenossenschaften ACPCU und Bukonzo Joint aus Uganda. Sie zahlt dafür mehr als Fairtrade-Standard, beispielsweise für den Bio-Robusta von ACPCU neben Fairtrade-Mindestpreis, Fairtrade- und Bioprämie eine zusätzliche Prämie, die rund 7 Prozent über dem Fairtrade-Preis liegt. Bei dem Bio-Arabica geht die GEPA sogar mehr als 25 Prozent über Fairtrade-Standard hinaus. (Der Fairtrade-Mindestpreis gilt in Zeiten niedriger Weltmarktpreise wie aktuell als Absicherung nach unten. Hinzu kommen festgelegte Prämien. Steigt der Weltmarktpreis über Fairtrade-Mindestpreis, werden nach Fairtrade-Standard Weltmarktpreis plus Prämien gezahlt.)

Unterstützung bei Bio-Anbau und Qualitätsschulungen
Der Kooperativen-Dachverband ACPCU ist langjähriger Handelspartner der GEPA und hat seit seiner Gründung 2006 besonders in die Verarbeitung seines Rohkaffees investiert. Die GEPA hat ACPCU dabei beraten und auch den Anstoß zum Umstieg auf Bio-Anbau gegeben, um die Marktchancen zu erhöhen. Stanley Maniragaba, Betriebsleiter bei ACPCU: „Die GEPA analysiert den Kaffee bei Wareneingang. Einige Käufer geben keine Rückmeldung zu dem Kaffee, den sie erhalten haben. Aber die GEPA gibt uns ein Feedback.“ Bei ihrem Partner Bukonzo Joint hat die GEPA die Kosten für die Naturland-Erstzertifizierung übernommen. Auch hier bietet sie Qualitätsschulungen und Trainings im Bereich Kaffeehandel und Organisationsmanagement an. Die GEPA hat außerdem für beide Partner Workshops für Anpassungsmaßnahmen zum Klimawandel organisiert.

Bezugsquellen
Der „GEPA Bio Espresso Ankole“ aus dem Sortiment „Taste Faire Africa“ ist in den Weltläden, im Bio- und Naturkosthandel sowie über den GEPA-eigenen Onlineshop für Endkunden unter www.gepa-shop.de zum UVP von 21,95 Euro pro Kilo erhältlich.

Kaffee-Special in ÖKO-TEST
Der Test ist im Heft in ein Kaffee-Special eingebunden, das unter anderem auch auf den Nicaragua-Kaffee eingeht, mit dem die GEPA bekannt geworden ist. Damals ging es in erster Linie um Solidarität. Weil dies auf Dauer nicht ausreichte, „führte die GEPA im Umgang mit den Kooperativen neue Qualitätsvorgaben ein (ÖKO-TEST)“. In dem Special berichtet ÖKO-TEST außerdem über drei neue GEPA-Kaffees, die in den Herkunftsländern Guatemala, Honduras und Ruanda geröstet und weiterverarbeitet werden. So bleibt mehr Wertschöpfung im Anbauland. Das ist immer noch die Ausnahme.